Auf einer Modulfläche in Neuenhof landet einiges: Blütenstaub im Frühling, Laub und Harz unter Bäumen, Vogelkot als harter Punkt, Strassen- und Baustaub. Und am Rahmen, wo das Wasser stehen bleibt, ein Saum aus Moos und Flechten. Wir lösen das schonend, von der Fläche bis an die untere Kante.
Eine Solaranlage ist eine glatte, leicht geneigte Glasfläche, die das ganze Jahr im Freien liegt. Was in der Luft ist, landet früher oder später darauf. Ein Fenster putzt man, weil man täglich hindurchsieht; ein Modul gerät in Vergessenheit, weil es über dem Kopf liegt.
Den Auftakt macht in Neuenhof jedes Jahr der Blütenstaub. Er fällt als feiner gelber Puder und bliebe harmlos, wenn er trocken bliebe. Mit dem Tau der ersten Nächte bindet er sich zu einem klebrigen Belag, der antrocknet und zum Haftgrund für alles Weitere wird. Staub bleibt daran hängen, statt abzurollen.
Wo Bäume über die Dachfläche reichen, und in den Wohnlagen am Hang gegen den Heitersberg ist das häufig der Fall, kommen Laub, Nadeln und Harz dazu. Blätter bleiben an der Randleiste liegen und zersetzen sich dort, Harztropfen härten auf dem Glas aus und lassen sich nur noch anweichen, nicht abwischen.
Vogelkot ist die unangenehmste Sorte. Er trifft punktuell, haftet sofort und härtet in der Sonne zu einer Kruste, die an dieser einen Stelle kein Licht mehr durchlässt. Er verdünnt sich nicht, er sitzt da, bis ihn jemand entfernt.
Dazu das Mineralische. Neuenhof liegt im mittleren Limmattal, die Zürcherstrasse führt als Durchgangsachse mitten durch den Ort, und wo in der Nachbarschaft gebaut wird, steht der Baustaub eine Weile in der Luft. Er ist feinkörnig und hart und arbeitet sich in die Fuge zwischen Glas und Rahmen.
Zuletzt der Bewuchs. Moos und Flechten beginnen nie in der Mitte, sondern dort, wo Feuchtigkeit am längsten stehen bleibt: am Rahmen und an der unteren Modulkante. Erst ist es ein schmaler dunkler Saum, vom Boden aus kaum zu erkennen. Dann wächst er nach oben und legt sich wie ein Streifen über die unterste Zellreihe.
EA Reinigungen ist an der Zürcherstrasse 76 in Neuenhof zuhause und reinigt Solar- und Photovoltaikanlagen im Ort und in der Umgebung. Wir ordnen zuerst ein, was auf der Fläche liegt, und offerieren danach. Pollenfilm, ausgehärtetes Harz und jahrealter Bewuchs sind drei verschiedene Aufgaben.
Fläche, Rahmen, Kante
Jede Sorte hat ihr eigenes Verhalten. Danach richtet sich, wie sie gelöst wird.
Welche dieser Ablagerungen auf Ihrem Dach in Neuenhof zusammenkommen, zeigt sich erst aus der Nähe. Meist sind es zwei oder drei gleichzeitig, und jede verlangt eine andere Behandlung. Wasser, Mittel und Geräte gehören zum Auftrag.
Erstens: Der Regen erledigt das schon. Regen fällt auf eine geneigte Glasfläche und läuft ab. Loses nimmt er mit, den Rest schiebt er nach unten. Gelöst ist nichts, nur verschoben. Am unteren Ende, wo das Rahmenprofil über dem Glas steht, bleibt der letzte Wasserfilm stehen, trocknet ein und lässt zurück, was er getragen hat. Der dunkle Rand, den man nach ein paar Jahren sieht, ist die Summe vieler solcher Regen.
Zweitens: Ein bisschen Schmutz ist ein bisschen weniger Licht. Für einen gleichmässigen Schleier stimmt das ungefähr, für einen Punkt nicht. Die Zellen eines Moduls arbeiten in Reihe, und eine Reihe richtet sich nach ihrer schwächsten Stelle. Ein Film nimmt allen Zellen ein wenig Licht, ein dichter Fleck legt eine einzelne Zelle weitgehend still. Wie stark das ausfällt, hängt an Modul und Verschaltung, deshalb nennen wir dazu keine Zahlen.
Drittens: Sauber ist, was in der Mitte glänzt. Der Blick von unten geht auf die Mitte der Fläche, und die bleibt am längsten ansehnlich: steil genug und rasch trocken. Angefangen hat es aber am Rand. Wer die Mitte prüft, prüft die Stelle, die am wenigsten verrät. Für die Reinigung heisst das: Rahmen, Kanten und Übergänge gehören dazu, Punktuelles wird einzeln bearbeitet, und gearbeitet wird ohne Hochdruck, weil Modulglas und Dichtungen das nicht vertragen.
Fünf Schritte, die alle an derselben Frage hängen: was liegt da eigentlich?
Farbe und Form helfen uns mehr als Quadratmeter: gelblicher Schleier, dunkle Punkte, ein grüner Saum am unteren Rand.
Vor Ort ordnen wir ein: organisch oder mineralisch, flächig oder punktuell, und wie weit Rahmen und untere Kante bewachsen sind. Das entscheidet über Mittel und Reihenfolge.
Sie erhalten eine unverbindliche Offerte: welche Ablagerungen gelöst werden, und dass Rahmen, Kanten und Übergänge dazugehören. Massgebend sind Fläche und Zustand.
Angetrocknetes wird zuerst angeweicht, dann geht es von oben nach unten, punktuelle Stellen einzeln. Zum Schluss Rahmen und untere Kante, weil dort ankommt, was von der Fläche herunterläuft.
Im steilen Mittagslicht sieht fast jede Fläche sauber aus. Wir prüfen im flachen Licht und einmal der unteren Kante entlang. Dort zeigt sich zuerst, ob wirklich alles weg ist.
Nicht jede Sorte verhält sich gleich. Was sich vollständig lösen lässt, sagen wir Ihnen nach dem Befund, und wo eine Spur zurückbleiben kann, ebenfalls vorher.
Pollenfilm, Staub und frischer Vogelkot lösen sich zuverlässig, dafür braucht es nur Zeit und die richtige Reihenfolge. Ausgehärtetes Harz verlangt mehr Geduld, geht in aller Regel aber ebenfalls herunter. Anders bei Flechten, die seit Jahren am Rahmen sitzen: Was auf Glas und Profil aufliegt, kommt weg, was sich in die Fuge gearbeitet hat, kann als feine Verfärbung zurückbleiben. Das ist dann keine Verschmutzung mehr, sondern Substanz.
Das sagen wir lieber vorher, denn eine gereinigte Modulfläche wirft genau eine Frage auf: Ist das jetzt alles? Wer die Grenze kennt, stellt sie nicht. Und zeigt der Befund, dass eine Reinigung derzeit nicht nötig ist, hören Sie auch das.
Beim Nutzen gilt dasselbe. Freies Glas lässt mehr Licht zu den Zellen als überzogenes. Was Ihre Anlage danach leistet, hängt an zu vielen Faktoren für eine seriöse Prozentzahl. Wir sagen zu, was wir tun, nicht was der Zähler zeigt.
Den Befund macht Erdogan Arslan selbst. Er führt EA Reinigungen als Inhaber, schaut sich die Anlage an, schreibt die Offerte und bleibt Ihr Ansprechpartner. Erreichbar unter +41 78 763 33 28 oder info@ea-reinigungen.ch.
Wie die Leistung insgesamt aufgebaut ist, steht auf der Hauptseite zur Solar- und PV-Reinigung.
Dieselben Ablagerungen bleiben selten auf dem Dach. Was auf den Modulen sitzt, sitzt oft auch an der Gebäudehülle darunter, dafür ist die Fassadenreinigung zuständig. Und der gelbe Film, den Sie im Frühling an den Scheiben sehen, ist derselbe Blütenstaub: Die Fensterreinigung nimmt sich das Glas am Haus vor, im Ort als Fensterreinigung in Neuenhof.
Anlagen in der Nachbarschaft reinigen wir genauso: die Solarreinigung in Baden, die Solarreinigung in Wettingen auf der anderen Limmatseite und die Solarreinigung in Killwangen. Was sonst noch dazugehört, zeigt Reinigung in Neuenhof, und das gesamte Angebot versammelt die Übersicht aller Leistungen.
Fünf Fragen zum Material auf dem Glas und dazu, was davon weggeht.
Weil er nach unten läuft. Loses nimmt er mit, alles Übrige schiebt er an das untere Ende, wo das Rahmenprofil den letzten Wasserfilm staut. Der trocknet ein und lässt zurück, was er getragen hat. Angetrocknete Pollen, Harz und Vogelkot löst Regen ohnehin nicht.
Fast immer Moos und Flechten. Sie brauchen Feuchtigkeit, die stehen bleibt, und die findet sich genau dort: am Rahmen und an der unteren Kante. Von unten wirkt das lange wie ein Schattenstreifen, aus der Nähe ist es dichter Bewuchs.
Sie fallen stärker ins Gewicht, als ihre Grösse vermuten lässt. Ein Schleier nimmt allen Zellen etwas Licht, ein harter Fleck deckt eine Stelle vollständig ab, und die Zellen eines Moduls arbeiten in Reihe. Dazu haftet Kot und härtet aus: Der nächste Regen nimmt ihn nicht mit.
Der Auslöser ist nicht das Datum, sondern was auf der Fläche liegt: nach der Blütezeit der klebrige Pollenbelag, nach dem Laubfall die Reste an der Randleiste, nach einer Baustelle der Staub. Wer den Rand bereits dunkel sieht, muss auf keine Saison warten.
Beides. Die Fläche wird schneller wieder schmutzig, wenn der Rand bleibt, wie er ist. Bewuchs am Rahmen hält Feuchtigkeit, Feinmaterial in der Fuge hält Bewuchs, und beides liegt dort, wo alles herunterläuft. Rahmen, untere Modulkante und Übergänge stehen darum in der Offerte.
Beschreiben Sie kurz, was Sie sehen, und was rund um das Dach steht: Bäume, Strasse, Baustelle. Wir schauen uns die Anlage an und melden uns mit einer unverbindlichen Offerte, in der steht, was gelöst wird.